17. Plauer Opti Cup 3.0

130 Mädchen und Jungen hatten über Himmelfahrt ihre kleinen Optimisten bei starken und drehenden Winden im Griff. Der Plauer See entpuppte sich beim 17. Opti-Cup als anspruchsvolles Segelrevier.

Die beiden Regattatage auf dem Plauer See konnten wettertechnisch unterschiedlicher nicht sein. Am ersten zeigte der
Windmesser Stärke 6 und mehr an. Da gingen nur die Optis A zu drei Wettfahrten auf den See. Am zweiten Tag war das
große Warten auf eine frische Brise angesagt. „Wir konnten wegen dünner und drehender Winde nur je eine Wettfahrt
der Klassen A und B durchbringen“, erklärt Holger Dahnke vom gastgebenden Plauer Wassersportverein.

„Aber es hat trotzdem wieder richtig Spaß gemacht“ so Holger Dahnke weiter.

Der Wettfahrtleiter war richtig froh, dass nach zwei Jahren Coronapause der dritte Anlauf des 17. Opti-Cups endlich
über die Bühne gehen konnte. Darum habe man die Regatta auch „17. Opti-Cup 3.0“ genannt, erklärt der Organisator.

Für die Trainingsgemeinschaft Schwerin gab es im Vorfeld noch zwei Tage extra Training. Den Himmelfahrt Donnerstag und den Freitag wurde bei teilweise sehr stürmischen Bedingungen geübt. Für einige unserer Rookies fast schon zu viel.

Bei der Regatta selbst konnten sich Malea Hochbaum auf 2, Jasper Porthun auf 4, Timeon Rieckhof auf 5 und Matty Urban auf 7 einen Platz in den Top 10 der Optimist A erkämpfen.

Bei den B platzierten sich Emma Griep auf 4, Nele Hochbaum auf 5 und Victoria Goedecke auf 10 unter den Besten 10

Alle Ergebnisse

Fotos Holger Dahnke